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DIE UMWELTBERATUNG
Welche Labels gibt es und wo kann ich faire Mode kaufen?
d.wuerthner, DIE UMWELTBERATUNG
Kleidung auf der Wäscheleine
Unmodischer Schlabberlook, kratzige Wollsocken oder ungebleichte Baumwolle – das Image der „Ökomode“ war lange nicht das beste. Da hat sich einiges getan! Seit einigen Jahren präsentiert sie sich im besten Sinne des Wortes „anziehend“.
Naturtextilien sind ökologischer, gesünder und unter besseren Arbeitsbedingungen produziert als herkömmliche Textilien! Wer auf die richtigen Labels achtet, findet beim Einkaufen auch die richtigen Ökotextilien.
Nach wie vor bieten herkömmliche Warenhäuser und große Textilketten kaum Ökotextilien an. Doch langsam ist auch in der Bekleidungsindustrie ein Umdenken zu bemerken. Es gibt schon viele Möglichkeiten, sich mit Ökotextilien wohl zu fühlen, sei es mit Heimtextilien, Unterwäsche oder Oberbekleidung.
In den meisten Filialen finden sich Kleidungsstücke, die mit firmeneigenen Labels gekennzeichnet sind. Mehr Sicherheit für die KonsumentInnen, dass es sich tatsächlich um Ökotextilien handelt, bieten hingegen unabhängige Marken wie Naturtextil, ECO Proof oder Transfair.
Sie suchen nach fairer Mode und möchten wissen, wo man sie kaufen kann? Dann nutzen Sie jetzt unsere EcoFashion-Suche.
Hier finden Sie eine Übersicht über Kennzeichnungen für Faire Mode.
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Monika Kupka DIE UMWELTBERATUNG
DIE UMWELTBERATUNG
Ökologische Mode gibt´s in vielen Varianten: biologisch, fair, aus recycelten Materialien, vegan oder Second-Hand. Wo Sie diese Mode bekommen und welchen Kriterien sie entspricht, finden Sie weiter unten.
Katrin Guttenberger/Label Mayi
Ökologisch und sozial gerecht einzukaufen liegt im Trend – Einkaufsquellen für Wien und Niederösterreich
BMK
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