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DIE UMWELTBERATUNG
Insgesamt belastet die Textilproduktion die Umwelt durch enormen Pestizideinsatz, künstliche Bewässerung und lange Transportwege sehr stark. Dazu kommen katastrophale Arbeitsbedingungen wie Kinderarbeit und geringe Löhne.
hess natur
Baby und Kleinkind
Bis aus der rohen Faser ein fertiges Kleidungsstück wird, werden meist große Mengen an Chemikalien eingesetzt. Dies kann die Gesundheit Ihres Babys beeinträchtigen. Lesen Sie, wie Sie Schadstoffe vermeiden und zudem auf Umwelt- und Sozialverträglichkeit achten können.
Die erste Garderobe – Darauf sollten Sie beim Einkauf achten
Auch Naturfasern sind meist mit Chemikalien belastet! Viele, zum Teil giftige Chemikalien finden sich vor allem in den Farbstoffen. Vor allem grelle Farben, wie gelb, rot oder orange, können allergieauslösende Azofarbstoffe enthalten. Wärme, Schweiß und Reibung können die Aufnahme der Farbsubstanzen in die Haut fördern.
Tipps & Tricks
Gesund gekleidet – Was sind Ökolabels und welche sind empfehlenswert?
Es gibt inzwischen viele unterschiedliche Ökolabels, manche weisen dabei lediglich auf einen geringen Schadstoffgehalt hin, andere garantieren sozial- und umweltverträgliche Produktionsbedingungen (z.B. biologischen Rohstoffanbau, Mindestlöhne, keine Kinderarbeit). Genauere Informationen über die Kriterien der einzelnen Labels erhalten Sie im Internet unter
Monika Kupka DIE UMWELTBERATUNG