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City farming

Weg mit den grauen Innenhöfen, Balkonen und Terrassen! Urbanes Gärtnern ist der Trend zu mehr Natur in der Stadt.

Individuell oder in Gemeinschaftsgärten – Ziel der international wachsenden Bewegung „city farming“ ist es, Nutzpflanzen wie Obststräucher, Gemüse und Kräuter zur Selbstversorgung anzubauen, zu pflegen und die Früchte der Arbeit zu genießen.

Vorteile gibt es zahlreiche:

  • Über zwei Millionen Gärten, rund 1,3 Millionen Balkone und fast eine Million Terrassen gibt es in Österreich. Viele davon sind ungenützt, ebenso wie zahllose graue Innenhöfe.
  • Selbstversorgung durch eigenständige Nahrungsmittelproduktion in biologischer Qualität.
  • Zahlreiche Gemeinschaftsgärten in ganz Österreich fördern den interkulturellen Austausch und die Partizipation der Menschen an ihrem Lebensraum.
  • Bei Kindern wird das Interesse und Verständnis für Natur und Umwelt gefördert. Sie lernen, wie Lebensmittel wachsen. Aber auch Erwachsene können neue Erfahrungen sammeln und weitergeben.
  • Der städtische Raum gewinnt an Lebensqualität.
  • Stadtgärten fördern die Artenvielfalt.

Im Jahr 2010 gab es in Wien erstmals die Aktion „City Farming“. Durch sie sollten Pioniertaten des Stadtgärtnerns gewürdigt werden. Die Aktion fand großen Anklang und stellte die jungen GärtnerInnen in den Mittelpunkt.

Weitere Informationen

Eine Liste der in Österreich umgesetzten Gartenprojekte finden Sie unter www.gartenpolylog.org

Die BIO FORSCHUNG AUSTRIA hat im Auftrag der Stadt Wien/ MA 49 einen „Gartlbericht“ erstellt, der alle relevanten Informationen rund um´s Garteln in Wien enthält: www.bioforschung.at

Gärten auf Zeit – Selbsternte

Selbsternte-Standorte in Österreich und Deutschland

Ökoparzellen der Stadt Wien

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte:

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Ansprechperson:

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