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DIE UMWELTBERATUNG
Die Mungbohne, auch Mungobohne, Jerusalembohne oder Lunjabohne genannt, wird häufiger konsumiert als gedacht. Sie ist die Bohne deren Keimlinge fälschlicherweise als Sojasprossen gehandelt werden.
DIE UMWELTBERATUNG
Mungbohnen
Die Mungbohnen haben recht neutralen Geschmack, sind aber wesentlich leichter verdaulich als andere Bohnen. Durch den hohen Lysin-Gehalt ist das Eiweß er Mungbohnen besonders wertvoll. Der hohe Gehalt an Ballaststoffen, Kohlenhydraten und auch Folsäure werten die Mungbohnen weiter auf. Zudem sind zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe in den kleinen grünen Bohnen enthalten. In der Traditonellen Chinesischen Medizin gelten die Mungbohnen als entgiftend.
Die exotischen Bohnen bestechen durch ihre vielfältige Verwendungsweisen. Das Mehl der Bohnen wird zu Teig für Fladenbrot oder Frühlingsrollen verarbeitet. Ebenso werden die beliebten Glasnudeln daraus hergestellt. Aus geschälten Mungbohnen lässt sich cremiges Dal zubereiten, die ganze Bohne wird in klassischen Wok-Gerichten verwendet. In unseren Breiten sind vor allem die Mungbohnen-Keimlinge bekannt, welche auch roh verzehrt werden können.
Der hohe Wärmebedarf der Mungbohnen lässt es leider nicht zu, dass diese Kulturpflanze bei uns gezogen wird. Aus ökologischer Sicht ist es sehr zu empfehlen getrocknete Bohnen zu kaufen anstatt Konserven. Zum einen wird somit vermieden unnötig Wasser zu transportieren und auch die Verpackung von Trockenbohnen ist wesentlich weniger energieintensiv als die von Konservendosen.
Monika Kupka DIE UMWELTBERATUNG
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DIE UMWELTBERATUNG
Linsen und Bohnen boomen! Ob in exotischen Gerichten, vegetarischen Spezialitäten oder in der Hausmannskost. Richtig zubereitet sind die pflanzlichen Eiweißbomben auch gut verdaulich.
DIE UMWELTBERATUNG
Im Winter schlafen die meisten Pflanzen. Kinder können aber trotzdem erleben, wie aus Samen Sprösslinge werden – und wie gut diese schmecken.