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Hotline-Team
DIE UMWELTBERATUNG
Roman Vonasek hat mit seinem Team alle Holzarbeiten für die Bienen-Tankstellen durchgeführt. Folgen Sie den Tipps von Profis, wenn Sie Ihre Bienen-Tankstelle konstruieren!
Elisabeth Steigberger, DIE UMWELTBERATUNG
Roman Vonasek
Roman Vonasek bildet bei Wien Work eine Gruppe von Lehrlingen zu Tischlern aus. Durch die professionelle Begleitung durch Tischler wurden viele Details bei den Bienen-Tankstellen verwirklicht, die Wildbienen und auch Honigbienen schätzen.
Bienen-Tankstellen bestehen aus Nisthilfen und aus Pflanzgefäßen für die Futterpflanzen der Bienen. Beides wurde aus Holz hergestellt. Die Pflanzgefäße wurden mit Folie verkleidet. Unter einem kleinen Dach finden die Nisthilfen Platz und es dient als Sonnen- und Regenschutz.
Bienen sind wählerisch, was die Nisthilfen betrifft. Das Holz darf nicht mit Holzschutzmitteln behandelt sein und die Löcher für die Eiablage müssen sauber gefertigt sein. Nisthilfen werden am besten aus Eschenholz, eventuell auch aus Buchen- oder Eichenholz gefertigt, niemals aus Nadelholz. Die Bohrungen müssen in das Längsholz erfolgen, nicht dort, wo die Jahresringe sichtbar sind! Außerdem sollen die Bienen sich die feinen Flügel nicht verletzen – daher müssen die Löcher sauber gebohrt und abgeschliffen werden, das Bohrmehl wird ausgeklopft.
1. Auswahl des Holzstücks für die Nisthilfe:
2. Die Löcher:
3. Konstruieren Sie ein schräges Dach, bei dem das Wasser ablaufen kann (konstruktiver Holzschutz).
Stellen Sie die Bienen-Tankstelle in einem sonnigen und windgeschützten Bereich auf.
DIE UMWELTBERATUNG bedankt sich herzlich bei Roman Vonasek und Wien Work für die Zusammenarbeit beim Entwickeln und Testen der Bienen-Tankstellen!
Wien Work: www.wienwork.at
Monika Kupka DIE UMWELTBERATUNG