Ansprechperson:
Hotline-Team
DIE UMWELTBERATUNG
Bei der größten heimischen Krötenart stehen Schnecken ganz oben auf dem Speiseplan.
Nadine Wolbart, DIE UMWELTBERATUNG
Erdkröte
Deshalb bitte kein herkömmliches Schneckenkorn streuen, denn auf damit vergiftete Happen reagiert sie besonders empfindlich!
Die Weibchen werden bis 15 cm groß, Männchen bis 8 cm. Warzige Haut (giftige Wangendrüsen und ein Sekret in der Drüsenhaut als Schutz vor Fressfeinden), plumper, kräftiger Körperbau, grau-braune Rückenfärbung
Nachtaktive Tiere, tagsüber in Verstecken (Steinhaufen, Bretter, Hecken, Laub, …).
Weibchen wandern im Frühling kilometerweit zu einem geeigneten Laichgewässer, oft dort, wo sie selbst geboren wurden. Nach Eiablage folgt die Rückkehr ins Sommerquartier. Kaulquappen weiden Algen der Wasserpflanzen ab und verlassen als Jungkröten Ende Juni/Anfang Juli das Wasser. Überwinterung in Erdhöhlen, unter Wurzeln, Holz, Laub, Steinen.
Erdkröten fressen Schnecken und deren Eier, Würmer, Asseln, Spinnen und Insekten. Darunter auch viele Schädlinge wie Kartoffelkäfer, Rapsglanzkäfer, Raupen (Kohl- und Erdeule).
Die Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) gibt auf ihrer Website Auskunft zu Amphibien Wanderstrecken in Wien und zum Schutz von Amphibien
Monika Kupka DIE UMWELTBERATUNG
g.hekele, DIE UMWELTBERATUNG
Ganz egal, ob als kleines Wasserbecken oder großzügiges Schwimmbiotop, Wasser fasziniert Jung und Alt und ist ein wichtiges Element in jedem Naturgarten. Wenn es nicht der große Teich ist, gibt es bestimmt Platz für kleine Wasserstellen für Insekten und andere Tiere. Achten Sie auf die Sicherheit! Wenn Sie kleine Kinder haben, sollte auch ein Mini-Teich eingezäunt werden!
Manfred Pendl, DIE UMWELTBERATUNG
Eine Blumenwiese bietet seltenen Pflanzen und Tieren einen wertvollen Lebensraum. Sie ist eine wunderschöne und artenreiche Alternative zum herkömmlichen Zierrasen. DIE UMWELTBERATUNG zeigt auf, warum wir mehr Wiesen statt Rasen brauchen und gibt Tipps fürs Anlegen einer Naturwiese.
Björn Schoas DIE UMWELTBERATUNG
Trockensteinmauern sind ein dekoratives Element in Hanggärten, um Böschungen zu befestigen. In ihren Ritzen finden Wildbienen, Eidechsen und Blindschleichen Unterschlupf.