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Hotline-Team
DIE UMWELTBERATUNG
Leindotteröl wird nicht aus Leinsamen und schon gar nicht aus Eidottern, sondern aus den Samen des Leindotters gepresst. Dieser gehört wie Raps und Kohlgemüse zu den Kreuzblütlern.
Michaela Knieli DIE UMWELTBERATUNG
Leindotteröl
Das gelbe Leindotteröl hat einen wunderbar frischen, grasigen Geschmack, der auch noch nach längerer Lagerung anhält. Es schlägt damit Leinöl um Längen, das oft schon nach kurzer Zeit einen bitteren Geschmack bekommt.
Leinöl wird aus Leinsamen gepresst. Bekannt ist es als Holzimprägnierung und Basis der Leinölfarben. Gegessen wird es leider viel zu selten, doch dies sollte sich ändern: Denn Leinöl enthält besonders viele Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, und das in einem sehr guten Verhältnis.
Egal ob Leindotter oder Leinsamen – am besten ist die Qualität, wenn heimische, biologische Ölsamen kalt gepresst werden. Bei der Raffination von Ölen sinkt auch der Gehalt an pflanzlichen Sterinen, welche cholesterinsenkend wirken. Bei der Kaltpressung werden die wertvollen Fettsäuren nicht durch Hitze beeinträchtigt und das Öl hat die beste Qualität. Gelagert werden die Öle am besten im Getränkefach des Kühlschranks, so schützt man sie gut vor Oxidation. Am besten genießt man die kaltgepressten Öle im Salatdressing, in der Rohkost oder in Topfencremen.
Monika Kupka DIE UMWELTBERATUNG
DIE UMWELTBERATUNG
Ein frischer Salat ist im Sommer genau das Richtige. Hochwertige Öle machen den Genuss aber erst perfekt.
DIE UMWELTBERATUNG
Bequeme Handhabung und der hohe Anteil an wertvollen Fettsäuren macht den Einsatz verschiedener Pflanzenöle in der Küche so sinnvoll. Bevorzugen Sie Ihren Gästen und der Umwelt zuliebe kaltgepresste Bio-Öle!
Michaela Knieli DIE UMWELTBERATUNG
Margarine, Kochcreme, Knabbergebäck, veganer Sahneersatz und Knuspermüsli – kaum ein verarbeitetes Produkt ist frei von Palmfett! Das ist schlecht für Gesundheit und Umwelt.