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Frühlingsfrische Ideen für einen kulinarischen Neustart zu Ostern

Medieninformation: DIE UMWELTBERATUNG lädt dazu ein, das Ostermenü heuer bewusst pflanzenbetonter zu gestalten und die Vielfalt der ersten saisonalen Zutaten zu entdecken. 30. März 2026

Salatkranz mit Karottenröllchen

Salatkranz

Ein festliches Ostermenü braucht keine großen Mengen an Fleisch, um zu überzeugen. Pflanzenbetonte Rezepte bringen Farbe, Leichtigkeit und Abwechslung auf den Tisch. Ob als Hauptgericht, Beilage oder kreativer Snack – Gemüse, Hülsenfrüchte und Getreide bieten unzählige Möglichkeiten, traditionelle Ostergerichte neu und klimaschonend zu interpretieren. Ideen für ein nachhaltiges Ostern bietet DIE UMWELTBERATUNG auf  www.umweltberatung.at/ostern.

Frühlingsboten wie Bärlauch, junger Spinat, Kresse und Wildkräuter bringen nicht nur Geschmack, sondern auch wertvolle Vitamine und Mineralstoffe auf den Teller. „Der Saisonwechsel ist ein idealer Moment, um neue Rezepte auszuprobieren. Wer öfter zu pflanzlichen Lebensmitteln greift, entdeckt nicht nur neue Geschmackswelten, sondern tut gleichzeitig etwas für die eigene Gesundheit und das Klima“, erklärt Mag.a Michaela Knieli, Ernährungswissenschafterin von DIE UMWELTBERATUNG.

Kräuter für aromatischen, gesunden Genuss

Um nach Ostern nicht ins Schokohasen-Koma zu fallen, macht es Sinn, auch die Feiertage grüner zu gestalten. Ein Salatkranz mit Wildkräutern macht jedes Ostermenü ein klein wenig gesünder. „Wildkräuter und frisches Grün wirken entschlackend und stärken Leber und Nieren. Gerade nach einem langen Winter ist dieser Nährstoffkick aus der Natur wichtig und energiespendend“, weiß die Umweltberaterin. Wildkräuter sind reich an Vitamin C und sekundären Pflanzenstoffen, die antioxidativ wirken. Man kann sich die Kraft der Bitterstoffe zu Nutze machen – denn bitter schwächt die Lust auf Süßes und hilft, uns weniger Schokohasen einzuverleiben. Zudem wirken Kräuter verdauungsfördernd und machen etwas deftigere Speisen bekömmlicher.

Die Auszeit der Feiertage ist ein guter Zeitpunkt, um neue Rezepte zu probieren und neue, gesunde Routinen zu etablieren.

Bio und fair

Am besten für Gesundheit und Klima sind Lebensmittel aus biologischer Landwirtschaft. Für die Ostereier gilt das Motto „Null oder eins, sonst keins!“. Denn beim Stempelaufdruck am Ei zeigt die Ziffer 0 (Null) vorne, dass das Ei aus Biolandwirtschaft ist. Steht die Ziffer 1 vorne, ist das Ei aus Freilandhaltung. Die Ziffer 2 vorne weist auf ein Ei aus Bodenhaltung hin. Bodenhaltung bedeutet für die Hühner kein Auslauf ins Freie, wenig Platz und oft auch kein Tageslicht. Aus Tierwohlsicht sind Eier aus Bodenhaltung ein absolutes No-Go.

Wenn Schokolade ist Osternest kommt, am besten bio und aus zertifiziert fairem Handel wie z.B. FAIRTRADE. Produkte mit FAIRTRADE-Kakao gibt es in Österreich bereits seit 30 Jahren. Und übrigens: Wien ist offizielle FAIRTRADE-Partnerstadt!

Persönliche Beratung

Umfassende Informationen und viele Rezepte zu nachhaltiger Ernährung bietet DIE UMWELTBERATUNG auf ihrer Website www.umweltberatung.at/rezepte. Manchmal braucht es auch individuelle Beratung durch Expert*innen, und die gibt es an der Hotline von DIE UMWELTBERATUNG. 

Weitere Informationen

Individuelle Beratung bietet DIE UMWELTBERATUNG an ihrer Hotline unter 01 803 32 32.

Im Infopaket „Proteine“ sind vier Poster zu nachhaltiger Ernährung enthalten:

  • „Getreidevielfalt aus Österreich“
  •  „Linsen, Bohnen & Co“
  •  „Obst und Gemüse Saisonkalender“
  • „Was jede*r tun kann“ – Tipps zur Lebensmittelbeschaffung

Das Infopaket „Proteine“ kann an der Hotline oder online gegen Versandkosten bestellt werden: www.umweltberatung.at/infopaket-proteine 
Tipps zur veganen pflanzenbasierten Ernährung: www.umweltberatung.at/vegan-ernaehren 

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte:

Portrait

0043 699 189 174 65

Ansprechperson:

Sabine Seidl

DIE UMWELTBERATUNG