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Kräuter – ganz besonders in Bio-qualität

Sie zaubern mit ihrem Aroma die Buntheit des Gartens auf den Teller. Die Vielfalt ihrer Farben, Formen, Düfte und Geschmäcker ist ein Sinneserleben, das Küche und Gaumen bereichert.

Wer mit Kräutern würzt, braucht weniger Salz, tut Gutes für die Gesundheit und schärft gleichzeitig das Geschmacksempfinden. Kräuter sind reich an Bitter- und Gerbstoffen, sie machen ein üppiges Festtagsessen bekömmlich und bringen unsere Verdauung in Schwung.

Kleine Helfer mit großer Wirkung!

Es gibt 5.000 bis 10.000 verschiedene bioaktive Substanzen, die keinen Nährwert, aber positive Wirkung auf die Gesundheit haben. Mit einer kräuter- und gemüsereichen Mischkost werden täglich etwa 1,5 g an bioaktiven Substanzen aufgenommen. Da kann ein Labor der Lebensmittelindustrie nicht mithalten.

Bioaktive schwefelhältige Verbindungen, die zB. in Schnittlauch und Bärlauch vorkommen, wirken tumorhemmend. Senföle kommen in Zwiebeln, Knoblauch, Senf und verschiedenen Kressearten vor. Sie haben eine antimikrobielle Wirkung und beugen der Infektion durch Bakterien oder Pilzen vor. Neben den bekannten beruhigenden, entgiftenden oder krampflösenden Wirkungen der Kräuter senken einige Inhaltsstoffe sogar den Cholesterinspiegel, das Thromboserisiko und hemmen Entzündungen.

Kräuter und Gewürze sind die Seele der Kochkunst

Je frischer die Kräuter sind, umso voller und intensiver ist das Aroma und umso reicher sind sie an wertvollen Inhaltsstoffen.

Kräuter mit harten Blättern und Stielen und kräftigem Aroma wie Thymian, Rosmarin, Majoran, Oregano, Salbei oder Liebstöckel entfalten ihre Würzkraft erst durch Hitzeeinwirkung und dürfen mitgekocht werden. Zartere Kräuter wie Kerbel, Kresse, Basilikum oder Schnittlauch verlieren durch zu langes Mitgaren ihr Aroma und werden am besten am Schluss zugegeben.

Wir empfehlen beim Einkauf beste Bioqualität, denn nur Biolebensmittel sind frei von Pestiziden, Gentechnik und Bestrahlung.

Weitere Informationen

Wildkräuter – Kulinarische Vielfalt aus der Natur 
Nach langer Zeit der Vergessenheit blühen die Wildkräuter im wahrsten Sinne des Wortes wieder auf. Sie wurden wieder entdeckt als essbare, aromatische und zudem äußerst gesunde Frühlingsboten.

Die zarten Blätter von Brennnessel, Löwenzahn, Schafgarbe, Bärlauch & Co sind reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Wildkräuter schmecken als köstliche Suppen, Beilagen, Spinat und Aufläufe, als Aromaträger von Kräutersalzen und Würze von Salaten. Die Blüten verleihen dekorative Akzente. Wildkräuter werden nicht gedüngt oder mit Pflanzenschutzmitteln behandelt!

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte:

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