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Hotline-Team
DIE UMWELTBERATUNG
Die Informations- und Alarmschwelle für die Ozonkonzentrationen kann im Sommer in einigen Bereichen Österreichs erreicht werden.
DIE UMWELTBERATUNG
Sonne-die_umweltberatung
Bei intensiver Sonneneinstrahlung bildet sich Ozon, vorwiegend im Frühsommer und im Sommer. Die Tageshöchstwerte werden nachmittags erreicht.
Es gibt eine Informations- und eine Alarmschwelle, bei deren Überschreitung die Bevölkerung informiert werden muss. Die Informationsschwelle liegt bei 180 µg/m³, die Alarmschwelle bei 240 µg/m³ pro Stunde. Nähere Informationen zu den Schwellenwerten stellt das Umweltbundesamt auf der Website zur Verfügung: Gesetzliche Schwellen- und Zielwerte für Ozon.
Am Boden entsteht Ozon in höheren Konzentrationen durch andere Luftschadstoffe, und zwar aus Ozonvorläufersubstanzen und Sonnenlicht. Die wichtigsten Ozonvorläufersubstanzen sind Stickstoffoxide und flüchtige organische Verbindungen.
Über die Hälfte der Stickstoffoxide stammt aus dem Verkehrsbereich. Der restliche Anteil kommt aus Feuerungsanlagen. Flüchtige organische Stoffe entweichen bei der Verwendung von Lösemitteln, zum Beispiel aus Lacken oder Klebstoffen.
In höheren Luftschichten, in der Stratosphäre, bildet eine Ozonschichte Schutz vor schädlicher UV-Strahlung. Dieses Ozon und das Loch in dieser Schichte sind nicht mit dem Begriff Sommersmog gemeint.
Bodennahes Ozon ist ein Reizgas. Es muss mit gesundheitlichen Auswirkungen gerechnet werden:
Eine detaillierte Beschreibung von Auswirkungen und Maßnahmen finden Sie auf der Website der Stadt Wien.
Monika Kupka DIE UMWELTBERATUNG