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DIE UMWELTBERATUNG
Die zarte Haut der Babys braucht schonende Pflege. Das wichtigste Reinigungsmittel für die Kleinsten ist warmes Wasser.
Andreas Wolfahrt via pexels
Babypflege
Babyhaut ist viel dünner und empfindlicher als die abgehärtete Haut erwachsener Menschen. Sie hat zwar einen hohen Wassergehalt, ist aber fettarm und trocknet daher leichter aus. Dementsprechend sollte auch die Pflege angepasst werden. Zur täglichen Reinigung braucht es nur warmes Wasser und zwei Waschlappen – einen für Körper und einen für den Po.
Baden macht den meisten Babys Spaß. Wenn dies nicht der Fall ist, genügt ein wöchentliches Bad. Kinder, die Freude daran haben, können aber auch täglich kurz in reinem Wasser plantschen. In jedem Fall sollte die Badezeit nicht länger als 5 Minuten betragen.
Flüssige Reinigungssubstanzen, also Badezusätze und Shampoos, enthalten oft Emulgatoren und Konservierungsstoffe. Durch ihren hohen Wassergehalt sind sie anfälliger für Keime und müssen daher auch stärker konserviert werden. Spezielle feste Babyseifen enthalten vergleichsweise weniger bedenkliche Inhaltsstoffe und mehr rückfettende Substanzen als gewöhnliche Seifen.
Im ersten Jahr brauchen die Haare keine gesonderte Behandlung. Sie werden beim Baden einfach mitgewaschen. Shampoos sind in dieser Zeit überflüssig. Für das „Styling“ genügt eine weiche Babybürste.
Monika Kupka DIE UMWELTBERATUNG