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DIE UMWELTBERATUNG
Neue Waschmaschinen sparen Energie! Schalten Sie die Waschmaschine erst ein, wenn sie voll ist und verwenden Sie ökologische Waschmittel.
Dan Gold via unsplash
Frische Wäsche
Viele Verunreinigungen, darunter Straßenstaub oder Schweiß, lassen sich auch mit niedrigen Temperaturen gut entfernen.
In der Praxis: Am energiesparendsten ist es, eine Waschmaschine im passenden Programm voll beladen meist mit niedriger Temperatur (30-40°C) zu betreiben und ab und zu weiße Wäsche mit 60°C und Vollwaschmittel zu waschen.
Generell gilt: den Großteil der Energie verbraucht eine Waschmaschine zum Aufheizen des Wassers. Das heißt, je weniger geheizt werden muss, umso sparsamer ist das Gerät. Um die Temperatur des Wassers zu halten, wird deutlich weniger Strom benötigt. Wie viel Wasser und Strom einzelne Programme benötigen, ist abhängig von der Herstellerfirma.
Öko-Programme, die sehr lange laufen, sind energiesparend, weil sie mit weniger Wasser arbeiten. Optimale Waschergebnisse hängen von vier Faktoren ab: Zeit, Temperatur, Waschmittel und Mechanik. Ein Mehr oder Weniger bei einem Faktor lässt sich nur durch Änderung der anderen Faktoren ausgleichen. Öko-Programme arbeiten mit weniger Wasser und lassen die Wäsche in Stehzeiten länger in der Waschlauge einweichen.
Waschen mit 90 °C Wäsche verbraucht ca. das Fünffache der Energie einer Niedrigtemperaturwäsche (30 °C), Waschen bei 60 °C immer noch das Doppelte bis Dreifache.
Viele weitere Spartipps für Heizen, Strom und Warmwasser gibt es in unserem Energiespar-Glossar.
Monika Kupka DIE UMWELTBERATUNG