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Hotline-Team
DIE UMWELTBERATUNG
In der finsteren Jahreszeit sorgen Kerzen und Öle für behagliche Stimmung. DIE UMWELTBERATUNG empfiehlt: natürliche Düfte für eine gesunde Raumluft.
DIE UMWELTBERATUNG
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Weihnachtszauber, Bratapfel, Winterduft – so heimelig klingen die Weihnachtsdüfte, die in Duftkerzen, Sprays, elektrischen, automatischen Lufterfrischern oder in Duftstäbchen angeboten werden. Viele Düfte können allerdings Kopfweh und Allergien verursachen oder verstärken. DIE UMWELTBERATUNG rät, künstliche Düfte zu meiden und lieber wirklich duftende Bratäpfel oder Kekse zu backen.
Rund 2.500 Chemikalien werden als Duftstoffe eingesetzt. Hersteller müssen Duftstoffe mit Begriffen wie Duftstoff, Fragrance oder Parfum kennzeichnen. Für 26 besonders allergieauslösende Chemikalien darf auf der Verpackung nicht die Sammelbezeichnung Parfum verwendet werden – sie müssen zusätzlich deklariert sein, wenn sie in einer bestimmten Konzentration vorliegen. DIE UMWELTBERATUNG hat diese Duftstoffe im Folder „Düfte, die unter die Haut gehen“ aufgelistet.
Monika Kupka DIE UMWELTBERATUNG
DIE UMWELTBERATUNG
Lufterfrischer aus Bio-Obstschalen sehen hübsch aus und können selbst hergestellt werden. Sie brauchen keinen Strom und sind eine tolle Alternative zu konventionell hergestellten Duftstoffen, die die Raumluft belasten können.
DIE UMWELTBERATUNG
Früchte duften herrlich, wenn sie trocknen: Weihnachtliche Deko mit Scheiben aus Orangen und Äpfeln bringt natürlichen Duft in Ihre Wohnung.
DIE UMWELTBERATUNG
Bio-Früchte und Gewürze sind die Zutaten für die natürliche weihnachtliche Duftmischung. Stellen Sie die Mischung nach Ihrer persönlichen Vorliebe zusammen – und machen Sie sich selbst Duftgläschen. Ganz ohne chemische Substanzen, die Ihre Gesundheit oder die Umwelt belasten.