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Hotline-Team
DIE UMWELTBERATUNG
Ob Balkon, Fensterbrett oder Garten: Mit diesen 7 Tipps laden Sie Vögel und Insekten zum Zwitschern und Summen ein.
Adobestock, krigofinearts
Blaumeise auf einem Dirndlstrauch
Wenn der Frühling naht, erwacht die Tierwelt. Vögel, Insekten und Säugetiere benötigen nach der kalten Jahreszeit rasch Energie, um Reserven aufzubauen und mit der Partnersuche zu beginnen. Damit die Tiere gut überleben können, braucht es Unterstützung durch Hobbygärtner*innen. Dabei können alle mitmachen, ob im Innenhof, Garten, am Balkon oder auf dem Fensterbrett.
Der wichtigste Tipp für die Insektenbar: Ungefüllte, heimische Blüten durchs ganze Jahr! „Ungefüllt“ werden einfache Blüten genannt, bei denen die Pollen gut sichtbar und daher für die Insekten leicht erreichbar sind.
Das beste Frühstücksbuffet für hungrige Hummelköniginnen und andere Wildbienen sind frühblühende Gehölze wie Haselnuss, Dirndlsträucher oder Weiden. Am besten pflanzt man die Heckensträucher bis April.
Ein wildes Eck im Hof oder Garten, wo einfach wächst, was natürlich aufkommt, bietet der Tierwelt Rückzugsräume und spart Arbeit.
In Ruhe nisten lassen: Ab März werden Sträucher und Bäume zum Kinderzimmer für Vögel. Ab jetzt bleibt die Gartenschere liegen, um die Brutzeit nicht zu stören.
Künstliches Licht reduzieren: Fledermäuse, Nachtfalter und Glühwürmchen leiden unter hellen Nächten. Wer unnötiges Licht im Garten und Balkon abschaltet, hilft den Tieren der Nacht und spart Stromkosten.
Gifte im Garten und Balkon schädigen nicht nur Insekten, sondern auch alle Tiere, die sich von Insekten ernähren. Besser ist, stattdessen auf biologische Methoden zurückzugreifen und auch Samen und Pflanzen möglichst aus biologischem Anbau einzukaufen. Für uns Menschen ist das auch gesünder.
Nisthilfen für Wildbienen oder Vögel sind eine gute Möglichkeit, die biologische Vielfalt vor der eigenen Haustüre zu beobachten.
Wer eine naturnahe Oase am Fensterbrett, Balkon, im Schulhof oder im Garten schaffen möchte und dazu firmenunabhängige Beratung sucht, wendet sich an die Hotline von DIE UMWELTBERATUNG unter 01 803 32 32. Mit den Umweltberater*innen kann die Auswahl der Pflanzen ebenso besprochen werden wie die naturnahe Pflege. Für Schulen bietet DIE UMWELTBERATUNG zum Begrünen des Schulhofes Workshops, die über die Wiener Bildungschancen finanziert werden.
Monika Kupka DIE UMWELTBERATUNG
DIE UMWELTBERATUNG
Posterset: Vielfalt der Bienen & Schmetterlinge – Zauber der Natur & Wunderbare Wiener Vogelwelt & Flinke Läufer und dicke Brummer – unsere Käfer & Unsere Insekten
Björn Schoas, DIE UMWELTBILDUNG
DIE UMWELTBERATUNG pflanzt gemeinsam mit Schüler*innen im Schulhof Wildpflanzen für Insekten und zeigt dabei, wie Lebensräume entstehen, in denen es summt und blüht. In diesem Workshop erfahren die Schüler*innen, wie wichtig Insekten für die Natur sind – und wie sie selbst helfen können, ihren Lebensraum zu schützen.
Monika Kupka DIE UMWELTBERATUNG
Das perfekte Geschenk für Garten- und Balkonbesitzer!
Das Infopaket besteht aus der Kräuter-Mischkulturscheibe, der Gemüsescheibe, der Broschüre Naturnaher Hausgarten, dem Infoblatt Vitamine aus Wildpflanzen und Keimsprossen sowie den Postern „Was jede*r tun kann!“ und „Buntes, Duftendes & Essbares vom Fensterbrett“ und „Blühende Gärten trotz Klimawandel“.
DIE UMWELTBERATUNG
Nisthilfen für Wildbienen sowie Unterkünfte für Florfliegen, Marienkäfer und andere nützliche Tiere locken Nützlinge in den Garten.
Monika Kupka, DIE UMWELTBERATUNG
Den grünen Daumen in der Stadt unterstützen: Tipps für das Pflanzen von Essbarem auf dem Fensterbrett, Balkon und im Garten.
Renate Gottwald-Hofer DIE UMWELTBERATUNG
Im Frühling und Sommer haben die Ameisen Hochsaison. Sie säubern unsere Parks und Gärten, pflegen Blattläuse und marschieren auf Futtersuche in unsere Häuser und Wohnungen ein. Hände weg von Insektiziden! Einfache Hausmittel haben sich bewährt. Ameisen sind wichtig für die Biodiversität.