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DIE UMWELTBERATUNG
Tellerlinsen variieren in ihrer Färbung von grün über gelb bis braun, da sich im Laufe der Lagerung eine Braunfärbung einstellt.
DIE UMWELTBERATUNG
Tellerlinsen
Die beliebte Sorte wird in Österreich von allen Linsen am häufigsten angebaut und verzehrt. Charakteristisch ist der kernige Biss im Vergleich zu anderen Linsensorten. Tellerlinsen sind energiereich (340 kcal je 100 g) und enthalten viele hochwertige Kohlenhydrate (50 g je 100 g Linsen). Und das bei einem geringem Fettgehalt. Sie sind eine gute Eiweißquelle (23 g je 100 g Linsen). B-Vitamine sind in Tellerlinsen reichlich vorhanden und fördern unsere Denkleistung. Durch den hohen Ballaststoffgehalt sind die Tellerlinsen äußerst sättigend und regen die Verdauung an. Wegen des hohen Gehaltes an Purinen sollten Menschen die an Gicht leiden auf Tellerlinsen eher verzichten.
Der Linsenanbau erlebt in den letzten Jahren einen regelrechten Boom. Erfreulicher Weise werden Linsen in Österreich fast zur Gänze biologisch angebaut, v.a. im Bereich des Wiener Beckens und um den Neusiedlersee. Als Leguminosen sind Linsen ein sehr guter Bestandteil der Fruchtfolge, da sie Stickstoff aus der Luft im Boden anreichern können. Dieser wertvolle Dünger steht den nachfolgenden Kulturen zur Verfügung.
Monika Kupka DIE UMWELTBERATUNG
Coverbild ulza – Adobe Stock
DIE UMWELTBERATUNG
Linsen und Bohnen boomen! Ob in exotischen Gerichten, vegetarischen Spezialitäten oder in der Hausmannskost. Richtig zubereitet sind die pflanzlichen Eiweißbomben auch gut verdaulich.
DIE UMWELTBERATUNG
Die gelben und roten Linsen bringen Farbe auf den Teller! Außerdem sind sie einfach zuzubereiten, da sie bereits geschält sind.
Gabriele Homolka DIE UMWELTBERATUNG
Es gibt sie in allen Farben, und egal ob rot, gelb, braun, schwarz oder grün: Linsen sind eiweißreich und sehr gut für die vegetarische Küche geeignet.