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DIE UMWELTBERATUNG
Rettich ist im Winter die ökologische Alternative zu Radieschen.
Michaela Knieli, DIE UMWELTBERATUNG
Rettichknollen
Rettich ist der große Bruder des Radieschens. Die dunklen Winterrettichsorten sind im Vergleich zu den Radieschen schärfer und reicher an Inhaltsstoffen. Winterrettich hält leichten Frost im Gemüsebeet gut aus und lässt sich lange lagern. Er ist in der kalten Jahreszeit die ökologische Alternative zum Radieschen.
Auf Glashausradieschen sollte man im Winter verzichten, der Gemüsebau Glashaus ist in der kalten Jahreszeit aufgrund der Beheizung und Beleuchtung extrem energieaufwändig. Erst im April werden Radieschen im Freiland reif.
Rettich gehört zu den Wurzelgemüsen und lagert Nitrat ein. Bei der Verwendung von leicht löslichem Kunstdünger sind erhöhte Nitratgehalte möglich. Nitrat kann beim Verarbeiten und auch im Körper zu krebserregendem Nitrit umgewandelt werden. Dagegen schützt man sich am besten mit dem Griff zum Bio-Rettich, denn im Biolandbau sind leicht lösliche Mineraldünger verboten und durch die biologische Düngung sind die Nitratgehalte geringer.
Saisonale Rezeptideen mit Rettich
Monika Kupka DIE UMWELTBERATUNG
Cornelia Seirer, DIE UMWELTBERATUNG
Tomaten, Gurken, Paprika: Oft greift man beim Kochen immer wieder zu den gleichen Zutaten. Doch erfreulicherweise bietet die heimische Landwirtschaft mit ihrer bunten Sortenvielfalt viel mehr.
Gabriele Homolka DIE UMWELTBERATUNG
Asia-Salate gibt es in verschiedenen, geschmackvollen Sorten. Sie sind form- und farbenreich, ihre breite Geschmackspalette reicht von mild bis scharf. Durch ihre Kältetoleranz können sie auch im Winter geerntet werden.