Kennzeichen grüner Mode
Ökotextilien werden nach strengen sozialen und ökologischen Richtlinien produziert. Sie sind an verschiedenen Gütezeichen zu erkennen. Die Zeichen bieten Ihnen eine gute Orientierung beim Einkauf!
fotolia.com dream79
Bei herkömmlichen Textilien werden extreme Umweltbelastung, soziale Missstände und bedenkliche Chemikalien mitgekauft. Ganz anders ist das bei Ökotextilien: Ihre Produktion unterliegt strengen sozialen und ökologischen Richtlinien und sind an offziellen Gütesiegeln, wie zum Beispiel an dem GOTS, FAIRTRADE oder dem wearfair foundation Symbol erkennbar. Die Einkaufsadressen für ökologische und faire Mode gibt’s hier: Shops für mehr als nur Mode
Textilgütesiegel im Überblick
Global Organic Textile Standard
Textilgütesiegel GOTS, OCS, IVN Best
Faire Arbeitsbedingungen, Beachtung des Tierwohls und ökologische Produktion – das sind Kriterien für ökologisch und sozial produzierte Textilien. Sie sind mit Gütesiegeln gekennzeichnet.
Textile Exchange
Textilgütesiegel für Recycling
Langlebigkeit, ökologische Produktion und soziale Kriterien sind in der Textilindustrie alles andere als selbstverständlich. Aber es gibt Produkte, die diese Kriterien erfüllen und dafür mit Gutesiegeln ausgezeichnet sind.
Textile Exchange, NSF
Textilgütesiegel für mehr Tierwohl
Gütesiegel kennzeichnen ökologisch und sozial produzierte Textilien. Hier finden Sie spezielle Gütesiegel, die das Tierwohl berücksichtigen.
Fairtrade
Textilgütesiegel für fairen Handel
Textilien, die unter fairen Arbeitsbedingungen produziert werden, sind mit verschiedenen Gütesiegeln gekennzeichnet.
Gabriele Pomper, DIE UMWELTBERATUNG
Textilien und Gesundheit
Nicht nur Naturfasern wie Wolle oder Seide können allergische Reaktionen auslösen. Weitaus weitaus häufiger sind Reaktionen auf so genannte „Veredelungs- und Hilfsmittel“ in natürlichen wie synthetischen Textilien.
Das könnte Sie auch interessieren: