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Hotline-Team
DIE UMWELTBERATUNG
Elektrische Kompostiergeräte für den Haushalt sind aus Sicht von DIE UMWELTBERATUNG nicht zu empfehlen.
Gestaltet mit Microsoft Copilot / KI
Wir empfehlen keine elektrischen Kompostiergeräte
Immer wieder werden elektrische Kompostiergeräte als revolutionäre Lösung zur Kompostierung im Haushalt vermarktet. In der Regel handelt es sich dabei jedoch nur um eine elektrische Zerkleinerung und Trocknung von Bioabfällen. Für eine echte mikrobielle Kompostierung wird mehr Zeit benötigt. Die Anschaffungskosten, der Energieverbrauch und die vermutlich nicht vollständige Kompostierung sprechen aus Sicht von DIE UMWELTBERATUNG gegen elektrische Küchenkompostierer.
Da ist die öffentliche Sammlung und Verwertung von Bioabfällen eine klar bessere Möglichkeit. Auch die Kompostierung im eigenen Garten oder Wohnbereich, Fermentierung im Bokashi oder in der Gemeinschaftskompostierung sind bessere Optionen als elektrische Küchenkomposter.
Auch vor elektrischen Küchenabfallzerkleinerern raten wir dringend ab. Der Einbau solcher Geräte mit direkter Entsorgung der Abfälle über das Abwasser ist in Österreich nicht erlaubt: Essensreste und Speiseöl richtig entsorgen

Monika Kupka DIE UMWELTBERATUNG
Cornelia Seirer, DIE UMWELTBERATUNG
Die Expert*innen von DIE UMWELTBERATUNG verraten, was überhaupt in den Biomüll darf und wie man zu Hause am besten sammelt.
MA 48
Die Biotonne ist eine einfache Möglichkeit, mit der jede*r Bioabfälle umweltfreundlich im Kreislauf führen kann.
M. Schuppich – AdobeStock
Pixai Adobestock
Nicht jede*r hat einen eigenen Garten. Trotzdem ist gemeinschaftliche Kompostierung in der Nachbarschaft möglich.
Cornelia Seirer DIE UMWELTBERATUNG
Auch wenn man keinen eigenen Garten hat, kann man zu Hause selber kompostieren. Dazu braucht man natürlich die Hilfe von Kompostwürmern. Diese finden in Wurmkisten oder ähnlichen Wurmkompostern ein passendes Zuhause. Die pflanzlichen Bioabfälle aus der Küche sind das perfekte Futter für sie.
Cornelia Seirer DIE UMWELTBERATUNG
Bokashi ist eine Methode zur Fermentation von organischen Abfällen, die ursprünglich aus Japan stammt. Mit effektiven Mikroorganismen werden die Küchenabfälle zu Pflanzendünger verarbeitet.