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DIE UMWELTBERATUNG
Rund 234 Eier essen wir pro Jahr, doch nicht bei allen Eiern wissen wir um die Haltungsbedingungen der Hühner Bescheid. Ein Großteil der Eier wird weiter verarbeitet und nur wenige Verabeiter kennzeichnen die Haltungsbedingungen.
S. Mantler
Ei im Eierbecher
Obwohl die Käfighaltung seit 2012 in der EU verboten ist, sind in Nudeln, Keksen & Co weiterhin importierte Käfigeier zu finden. Im Handel gibt es nur mehr Eier aus Bodenhaltung, Freilandhaltung und aus biologischer Landwirtschaft.
Laut einer Studie von A. Velimirov und W. Müller aus 2003 – „Die Qualität biologisch erzeugter Lebensmittel“ haben Bio-Eier eine höhere ernährungsphysiologische Qualität
Anhand der EU-weiten Einzel-Ei-Kennzeichnung ist die Herkunft von Eiern auf den ersten Blick zu erkennen. Nur wenn der Aufdruck auf dem Ei mit der Zahl „0“ beginnt, handelt sich tatsächlich um ein Produkt aus biologischer Tierhaltung.
0 AT 1234567
MHD 12.04.2025
| Haltungsform | 0 | biologische Erzeugung |
|---|---|---|
| 1 | Freilandhaltung | |
| 2 | Bodenhaltung | |
| 3 | Käfighaltung | |
| Herkunftsland | AT | Österreich |
| DE | Deutschland | |
| IT | Italien | |
| … | ||
| Landwirtschaftliche Betriebsnummer | 1234567 | eindeutige 7-stellige Zahl |
| Mindesthaltbarkeitsdatum | MHD | TT.MM.JJJJ |
Tierleid in Kuchen, Keksen und Co www.tieranwalt.at
Postkarte Ei
Eier im Frühling
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Monika Kupka DIE UMWELTBERATUNG
Coverbild ulza – Adobe Stock