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DIE UMWELTBERATUNG
5 Klimatipps zur bewussten Reduktion tierischer Lebensmittel
Michaela Knieli DIE UMWELTBERATUNG
Salat mit Pecorino und Weintrauben
Die traditionelle österreichische Küche beinhaltet viele tierische Lebensmittel wie Fleisch und Milchprodukte. Durch kleine Änderungen können Sie schon etwas fürs Klima tun!
Österreichische Ernährung: 1257 kg CO2-eq
Vegetarische Ernährung: 849 kg CO2-eq
Vegane Ernährung: 366 kg CO2-eq
Quelle: Wolbart, BOKU Social Ecology Workingpaper 176
Durch eine Ernährung mit mehr pflanzlichen und weniger tierischen Lebensmitteln können große Mengen an Treibhausgasemssionen eingespart werden.
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DIE UMWELTBERATUNG
Auch Gemüse liefert Eiweiß! Besonders reich daran ist grünes Blattgemüse. Ob Spinat, Kohl, Mangold, Vogerlsalat oder Kresse, grüne Blätter haben’s in sich.
DIE UMWELTBERATUNG
Rund 45% des weltweit verzehrten Proteins stammen aus Getreide. Amaranth, Dinkel, Quinoa, Hafer und Hirse sind besonders eiweißreich.
DIE UMWELTBERATUNG
Hülsenfrüchte sind besonders eiweißreich und daher die ideale Alternative zu Fleisch. Linsen, Bohnen & Co kommen erfreulicherweise immer häufiger von heimischen Feldern.
DIE UMWELTBERATUNG
Soja, Lupinen und Pilzeiweiß dienen zur Herstellung von Fleischersatz. Pilze wie Kräuterseitlinge und Austernseitlinge haben kurz gebraten ebenfalls Biss. Bei diesen guten Alternativen fällt es leicht, weniger Fleisch zu essen.
Cornelia Seirer, DIE UMWELTBERATUNG
Raffinierte Würze gibt fleischloser Kost einen intensiven Geschmack wie Fleisch. Mit ein paar kleinen Tricks zaubern Sie unglaubliches Aroma auf den Teller.
Michaela Knieli DIE UMWELTBERATUNG
Wochentags immer ohne, Schnitzel nicht mehr in XL oder einfach essen nach der Planetendiät. Viele Wege führen zu weniger Fleisch – sie schmecken alle!
DIE UMWELTBERATUNG
Mit über 1.000 Rezepten machen wir Appetit auf vegetarische und vegane Gerichte mit alten Getreidesorten, eiweißreichen Linsen, Bohnen und reichlich Gemüse.
Nadine Wolbart DIE UMWELTBERATUNG
Mehr pflanzlich, bio, regional und saisonal, weniger tierisch und weniger Essen im Abfall – das sind die wichtigsten Eckpfeiler der klimafreundlichen Ernährung.