Zum Inhalt Zum Hauptmenü
Logo der Umweltberatung nur für den Ausdruck

Mehr Veggie – weniger Treibhauseffekt!

5 Klimatipps zur bewussten Reduktion tierischer Lebensmittel

Salat mit Pecorino und Weintrauben

Salat mit Pecorino und Weintrauben

Die traditionelle österreichische Küche beinhaltet viele tierische Lebensmittel wie Fleisch und Milchprodukte. Durch kleine Änderungen können Sie schon etwas fürs Klima tun!

So einfach gehts

  1. Machen Sie das Gemüse zum Star am Teller! Niemand muss Fleisch oder Käse ganz aus dem Speiseplan streichen. Essen Sie einfach kleinere Mengen davon und größere Mengen Gemüse und Getreide. Tipps für mehr pflanzliche Gerichte
  2. Wie wäre es mit einem veganen Tag pro Woche? Versuchen Sie sich einen Tag lang rein pflanzlich zu ernähren. Vielleicht kommen Sie auf den Geschmack und nehmen irgendwann einen zweiten oder dritten Tag hinzu.
  3. Kaufen Sie hochwertige Produkte aus ihrer Region! Für das Tierwohl, Ihre Gesundheit und das Klima ist es sinnvoll, Fleisch aus artgerechter und biologischer Haltung zu essen..
  4. Sie lieben Fleisch? Dann planen Sie bewusst auch Geflügel statt Rind ein. Ein Steak hat größere Auswirkungen auf das Klima als ein Brathendl. Bio ist dabei selbstverständlich!
  5. Wagen Sie Neues: Probieren Sie verschiedene vegetarische oder vegane Speisen aus. Wie wäre es zum Beispiel mit einem vegetarischen Burger oder Chili con Soja?

Zahlen, Daten, Fakten

Fleischkonsum in Österreich sinkend, aber trotzdem viel zu hoch!

  • Weniger Fleisch auf den Tellern liegt im Trend, die österreichische Bevölkerung isst weniger Fleisch als noch vor 10 Jahren. 2007 aß man noch 66,8 kg pro Person im Jahr, 2017 nur mehr 63,4 kg.
  • ABER: Drei Portionen Fleisch oder Wurst pro Woche empfehlen ErnährungswissenschaftlerInnen – neun oder mehr Portionen sind bei vielen Menschen Realität!

Treibhausgasemissionen durch verschiedene Ernährungsformen im Vergleich (Angaben pro Person und Jahr)

Österreichische Ernährung: 1257 kg CO2-eq
Vegetarische Ernährung: 849 kg CO2-eq
Vegane Ernährung: 366 kg CO2-eq

Quelle: Wolbart, BOKU Social Ecology Workingpaper 176

Durch eine Ernährung mit mehr pflanzlichen und weniger tierischen Lebensmitteln können große Mengen an Treibhausgasemssionen eingespart werden.

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte:

Frau sitzt von Computern und tippt etwas ein.

+43 1 803 32 32

Ansprechperson:

Hotline-Team

DIE UMWELTBERATUNG


Das könnte Sie auch interessieren

Grünes Gemüse

5 x eiweißreiches Gemüse

Auch Gemüse liefert Eiweiß! Besonders reich daran ist grünes Blattgemüse. Ob Spinat, Kohl, Mangold, Vogerlsalat oder Kresse, grüne Blätter haben’s in sich.

Getreidesammlung

5 x eiweißreiche Getreidesorten

Rund 45% des weltweit verzehrten Proteins stammen aus Getreide. Amaranth, Dinkel, Quinoa, Hafer und Hirse sind besonders eiweißreich.

5 eiweißreiche Hülsenfrüchte

5 x eiweißreiche Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte sind besonders eiweißreich und daher die ideale Alternative zu Fleisch. Linsen, Bohnen & Co kommen erfreulicherweise immer häufiger von heimischen Feldern.

Fleischersatzprodukte

5 x pflanzliches Eiweiß

Soja, Lupinen und Pilzeiweiß dienen zur Herstellung von Fleischersatz. Pilze wie Kräuterseitlinge und Austernseitlinge haben kurz gebraten ebenfalls Biss. Bei diesen guten Alternativen fällt es leicht, weniger Fleisch zu essen.

Gegrillter Tofu verziert mit Frühlingszwiebeln und Chilis

8 x Würztipps für die fleischfreie Küche

Raffinierte Würze gibt fleischloser Kost einen intensiven Geschmack wie Fleisch. Mit ein paar kleinen Tricks zaubern Sie unglaubliches Aroma auf den Teller.

Rindfleischsalat

5 x weniger Fleisch

Wochentags immer ohne, Schnitzel nicht mehr in XL oder einfach essen nach der Planetendiät. Viele Wege führen zu weniger Fleisch – sie schmecken alle!

Saisonale Rezepte

Rezepte für die fleischlose Lust

Mit über 1.000 Rezepten machen wir Appetit auf vegetarische und vegane Gerichte mit alten Getreidesorten, eiweißreichen Linsen, Bohnen und reichlich Gemüse.

Klimakampagne Sujet Apfel

Klima & Essen

Mehr pflanzlich, bio, regional und saisonal, weniger tierisch und weniger Essen im Abfall – das sind die wichtigsten Eckpfeiler der klimafreundlichen Ernährung.