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DIE UMWELTBERATUNG
Zum Vorziehen eignet sich Biosaatgut am besten. Wer möchte kann bereits kleine Pflanzen zur Anzucht kaufen. Der perfekte Zeitraum zur Anzucht ist je nach Sorte ab Ende Februar bis Ende April. Hier gibt die Rückseite der Samenpackung Hinweise.
Markus Spiske pixabay
Jungpflanzen in Anzuchttöpfen
Benötigtes Material
So geht’s
Danach fühlen sich die Pflanzen an einem hellen Standort wohl. Wer einen Garten oder Balkon hat, stellt die Pflänzchen bei wärmeren Temperaturen am besten nach draußen, aber nicht in die pralle Sonne, so werden sie abgehärtet und bekommen die optimale Menge an Tageslicht. Besonders darauf zu achten ist, die Pflanzen nicht vor den Eisheiligen (Anfang/Mitte Mai) rauszusetzen, damit es empfindliche Pflanzen wie Tomaten oder Zucchini nicht zu kalt bekommen.
Monika Kupka DIE UMWELTBERATUNG
Klaus Strassner DIE UMWELTBERATUNG
Das Angebot von Bezugsquellen für Biosamen und Biopflanzen reicht von Gemüse und Kräutern über Wiesenmischungen und Wildblumen bis hin zu Gehölzen und Blumenzwiebeln. Wiesenmischungen werden für individuelle Anforderungen und verschiedene Standorte zusammengestellt. Diese Firmen haben sich mit ihrem Sortiment bei der Initiative „biologisch gärtnern“ listen lassen und sind nach Postleitzahl geordnet.
DIE UMWELTBERATUNG
Grüne Vielfalt auf Balkon, Terrasse und Fensterbrett
Manfred Pendl
Schmetterlinge in den Garten locken
Cornelia Seirer, DIE UMWELTBERATUNG
Ob Küchenrollen, Jogurtbecher oder aufgeschnittene Tetra Paks – dieser „Abfall“ kann als Anzuchtgefäß für Ihr Gemüse oder Ihre Blumen verwendet werden. So sparen Sie Geld und vermeiden Abfall.
Captain-tucker, wikimedia
Das Wertvollste an der Pflanze landet oftmals im Mist! Dabei kann Saatgut ganz einfach selbst geerntet werden. Im nächsten Jahr säen wir stolz unser eigenes Saatgut und brauchen nichts zu kaufen! Außerdem haben wir auch etwas zum Tauschen und Herschenken.
Cornelia Seirer, DIE UMWELTBERATUNG
Wer es liebt, Pflanzen selbst zu ziehen, kennt die Herausforderung: Welchen Anzuchttopf nehmen? DIE UMWELTBERATUNG stellt ein Varianten vor, die entweder möglichst plastikfrei oder zumindest möglichst langlebige Lösungen darstellen.
Manfred Schönwälder
Einige Gartennützlinge wie Vögel, Wildbienen oder Florfliegen können durch Nisthilfen oder Unterkünfte gefördert werden. Diese Hilfen ersetzen natürliche Nistmöglichkeiten und Verstecke, die in strukturlosen Landschaften fehlen. Nachhaltiger ist es, den Tieren im Garten gute Lebensbedingungen zu schaffen.
André Lergier via unsplash
DIE UMWELTBERATUNG empfiehlt torffreie Erden, um die Vielfalt der Moore zu erhalten. Wir haben Tipps, woran Sie torffreie Erde im Geschäft erkennen und was beim Düngen und Gießen zu beachten ist. Ergebnisse aus Praxisversuchen zeigen die Eigenschaften von torffreien Substraten.
Adobestock, Carla
Blumentöpfe, Rankhilfen, Blumenerde und vieles mehr – Plastik ist beim Gärtnern allgegenwärtig geworden. Vieles wird als Saisonware gekauft, ist nur kurz in Verwendung und landet danach rasch im Müll. Wir zeigen was man beim Kauf beachten muss, um das zu vermeiden.