Ansprechperson:
Hotline-Team
DIE UMWELTBERATUNG
Während Saatgut im Handel für gewöhnlich sowieso plastikfrei, weil in Papiertüten, angeboten wird, ist es nicht so einfach, Jungpflanzen und Co. plastik- oder gar verpackungsfrei zu erwerben. DIE UMWELTBERATUNG bietet hier eine kleine Übersicht zu Betrieben, die es anders machen.
Jag2020, pixabay
Jungpflanzenanzucht in Quelltöpfen
Heimische Wildblumen & Saatgut werden in Stroh & Zeitungspapier verpackt, geliefert und die Töpfe werden zurückgenommen:
Wilde Blumen OG
Puchheimer Straße 9, 4844 Regau
+43 676 81429215
office@wildeblumen.at, www.wildeblumen.at
Gemüsekult
Hauptstraße, 2295 Oberweiden
+43 660 833 89 91
office@gemuesekult.at, www.gemuesekult.at
Jungpflanzen und Küchenkräuter in Bio-Qualität, mit der Möglichkeit, die Pflanztöpfe zurück zu geben:
Gärtnerhof Distelfink
Schredengasse 31, 3423 St. Andrä-Wördern
office@distelfink.bio, www.distelfink.bio
WUK bio.pflanzen
Soziale Landwirtschaft Marchfeld
Novofermstraße 11, 2230 Gänserndorf
06991-401 21 90
bestellbio@wuk.at, biopflanzen.wuk.at
GBG Seidemann GmbH
Michelfeld 7, 6176 Völs-Kematen
+43 512 30 28 00
office@blumenpark.at, www.blumenpark.at
DIE UMWELTBERATUNG empfiehlt zwar grundsätzlich den Kauf von Pflanzen und Saatgut aus biologischem Landbau zu bevorzugen. Dennoch finden hier ein paar ausgewählte Initiativen und Betriebe auch Platz, deren Pflanzenangebot zwar nicht BIO, jedoch regional produziert und verpackungsreduziert bzw. ganz dem Zero Waste Prinzip entsprechen:
Heckentag (NÖ-Wien-Bgld-Kärnten)
Verein Regionale Gehölzvermehrung (RGV)
Heckentelefon NÖ, Wien & Nordburgenland: +43 680 234 01 06
Heckentelefon Kärnten (Klagenfurter Becken): +43 660 15 49 776
office@heckentag.at, www.heckentag.at
Vielfaltsgärtnerei Lilienmühle
Gartenstraße 13, 2184 Hauskirchen
0043 (0) 25 33 71 055 12
gaertnerei@lilienmuehle.at, www.lilienmuehle.at
Staudengärtnerei Lechner Helga
Hauptstraße 521 /Ecke Bahngasse 1, 2231 Strasshof
+43 676 6247221
lechner.stauden@gmail.com, www.wasserpflanzen-lechner.at
Wenn auch Sie Betriebe, Marktstände oder Initiativen kennen, die Pflanzen unverpackt, verpackungsreduziert oder plastikfrei anbieten, so informieren Sie uns gerne darüber.
A Stockphoto, Adobe Stock
André Lergier via unsplash
DIE UMWELTBERATUNG empfiehlt torffreie Erden, um die Vielfalt der Moore zu erhalten. Wir haben Tipps, woran Sie torffreie Erde im Geschäft erkennen und was beim Düngen und Gießen zu beachten ist. Ergebnisse aus Praxisversuchen zeigen die Eigenschaften von torffreien Substraten.
Cornelia Seirer, DIE UMWELTBERATUNG
Wer es liebt, Pflanzen selbst zu ziehen, kennt die Herausforderung: Welchen Anzuchttopf nehmen? DIE UMWELTBERATUNG stellt ein Varianten vor, die entweder möglichst plastikfrei oder zumindest möglichst langlebige Lösungen darstellen.
Sabine Seidl DIE UMWELTBERATUNG
Selbst frisches, regionales Gemüse auf gemieteten Parzellen ernten – für Menschen ohne Garten ist das ein Schritt zur Selbstversorgung.
Naja Bertolt Jensen via unsplash
Plastik-Müll in der Umwelt wird zunehmend zum Problem. Ein großer Teil davon stammt von Wegwerfprodukten und –verpackungen. Was sind die umweltfreundlichsten Alternativen zu diesen Einweg-Plastik-Produkten?
Adobestock, Carla
Blumentöpfe, Rankhilfen, Blumenerde und vieles mehr – Plastik ist beim Gärtnern allgegenwärtig geworden. Vieles wird als Saisonware gekauft, ist nur kurz in Verwendung und landet danach rasch im Müll. Wir zeigen was man beim Kauf beachten muss, um das zu vermeiden.
iushakovsky – stock.adobe.com
Wirksame Tipps, um Abfall und Geld zu sparen